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Homöopathie in der Praxis Dr. Sandermann

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Dr. med. Sandermann wendet seit über zwei Jahrzehnten Naturheilkunde, Kneipp-Therapien, Kräutermedizin, Akupressur und Homöopathie praktisch an. Die Akupunktur hat er 1990-1995 bei dem bekannten Akupunkturmeister, Neuraltherapeuten und Nervenarzt Privat-Dozent Dr. med. habil. Alf Heydenreich in Heidelberg erlernt, der auch das pu-TENS-Gerät zur Elektrostimulation von Akupunkturpunkten entwickelte und darüber habilitiert hat (Universitätsklinik Rostock). Seither hat Dr. med. Sandermann ausgedehnte Erfahrungen in allen Bereichen der Akupunktur und chinesischen Medizin sammeln können und bildet sich nun über sein Diplom hinaus regelmäßig bei anderen Könnern und Meistern der Körperakupunktur und speziellen Akupunktur- und Massagetechniken, sowie in Osteopathie und Chirotherapie weiter. Er hat über die Zeit ein eigenes System zur energetischen Auffindung der jeweils passendsten Akupunkturpunkte und Punktkombinationen entwickelt, das sehr effektiv ist.

Tiefgehende Heilansätze ermöglicht vor allem der Einsatz der Homöopathie, der sich Dr. med. Sandermann seit Jahren (besser gesagt: seit Kindheit) voll verschrieben hat. Nach jahrelanger Aus- und Fortbildung in allen Bereichen der klassischen Homöopathie, neueren Ansätzen (beispielsweise Sankaran, Scholten, Mangaliovore, Vithoulkas) und praktischer Erfahrung hat er sein eigenes erfolgreiches Konzept zur Auffindung des passgenauen, individuell zu bestimmenden Mittels erarbeitet. Nicht nur nach seiner Erfahrung lässt sich Homöopathie auch bei schwerer Erkrankung stets problemlos mit angemessenen und sinnvollen Therapien aus der sogenannten Schulmedizin kombinieren und verbessert deren Wirkung bei gleichzeitig weniger Nebenwirkungen und Unterdrückungsgefahr. Wichtig ist ihm für seine Ausbildung immer gewesen, alle Krankheiten, deren Verläufe und Therapiemöglichkeiten -und Gefahren auf dem Weg zu kennen bzw. kennenzulernen, am besten stets aus eigener Anschauung und ärztlicher Erfahrung.

Dr. med. Sandermann hat im Laufe seiner Ausbildung zum Arzt seit 1989 in allen Fachbereichen der Medizin und Heilkunde erfolgreich und kompetent gearbeitet, vielfältige Erfahrungen gesammelt und Krankheits- bzw. Heilverläufe begleiten dürfen. Sein Medizinstudium absolvierte er in Heidelberg, Mannheim, den USA und in Paris, unterstützt durch eine klinisch-forschende Tätigkeit in Kenia 1994 über ein halbes Jahr. Sein persönlicher Schwerpunkt im Studium war vor allem die internistische Psychosomatik, Psychotherapie und Kardiologie (ein halbes Jahr Famulatur/ Praktikum bei Prof. P. Hahn an der alten Krehl-Klinik in Heidelberg 1993 und ein Jahr Famulatur und Forschung in der Psychiatrie und Neurologie), sowie schon seit der Schulzeit die Naturheilverfahren, Akupunktur, Homöopathie, Hypnosetherapie/ NLP/ Entspannungsverfahren, sowie schamanische und „alternative Heilmethoden“. Er war in der Akut- und Rehamedizin, in Klinik, Praxis und Forschung tätig. Vielfältige Auslandsaufenthalte, auch in Amerika und bei traditionellen Heilern in Afrika, waren ihm stets ein besonderes Anliegen, um zu einer transkulturellen Perspektive zu gelangen. Seine medizinische Doktorarbeit erarbeitete er in der transkulturellen Psychiatrie in Kenia (Note: Summa cum laude - mit Auszeichnung - an der MHH). Nach intensiver Forschung in der Immunologie (Entwicklung von Tumorvakzinen durch Züchtung von dendritischen Zellen; klinische Lancet-Publikation) und klinischer Ausbildung als Arzt in Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin bei Prof. Georg Stingl am AKH Wien 1996-1998 begab er sich auf die Insel Sylt, um im dortigen Krankenhaus eine sehr intensive und mehrjährige allgemeininternistische Ausbildung / Weiterbildung zu beginnen (einschließlich der Mitbetreuung der Intensivstation, Notaufnahme und Funktionsdiagnostik). Er setzte die Ausbildung dann in der Allgemein- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Anästhesie und Schmerztherapie in Praxen und in einem ländlichen Pfälzer Krankenhaus mit großem Einzugsgebiet (bei Dr. med. Hanf in Meisenheim) fort und war als Notarzt unterwegs. Seine äußerst fordernde und zeitintensive Ausbildung zum Allgemeinarzt und Sport- und Suchtmediziner genoss er bei Dr. med. Dirk Schlampp. In der Folge arbeitete er als Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkundler in diversen Praxen, Kliniken, Sportvereinen und Rehakliniken (alle Fachgebiete, Weiterbildung in physikalischer und rehabilitativer Medizin, Physiotherapie und Brügger-Therapie) als Vertretungs- und Entlastungsarzt, er betreute Betriebe und Großfabriken arbeits- und betriebsmedizinisch und war dann auch als Oberarzt und Chefarzt einer großen geriatrischen Rehaklinik in Bayern im Einsatz. Aufgrund eines akuten Ärztenotstandes arbeitete er durchgehend ein Jahr lang (2005) Tag und Nacht als General Medical Practitioner an diversen Einsatzorten in ganz England. Nach entsprechender und längerer theoretischer und praktischer Ausbildung und Prüfung bei der Ärztekammer, erwarb er die ärztliche Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“ und ist zudem Mitglied in diversen naturheilkundlichen Fachgesellschaften. Von 2006-2008 war er wieder am Universitätsklinikum Heidelberg als Facharzt in Vollzeit klinisch und wissenschaftlich tätig.

Bei allen Tätigkeiten war und ist Dr. med. Sandermann im Sinne einer integrativen Ganzheitsmedizin leidenschaftlich um die synergistische, kreativ-heilsame Zusammenführung von Naturheilkunde / Homöopathie, transkultureller Erfahrungsmedizin, modernsten Forschungsergebnissen und klinischen Standards bemüht. Um diese integrative Medizin praktisch zu verwirklichen und seinen Patienten anbieten zu können, eröffnete er konsequenterweise Ende 2008 seine eigene allgemeinärztlich-naturheilkundliche und homöopathische Schwerpunkt- und Hausarztpraxis in Mannheim. Sie steht allen selbstzahlenden Kassenpatienten und Privatversicherten in vollem Maße nach telefonischer Terminvereinbarung zur Verfügung.

Sprechzeiten sind ganztags, aber nur nach Voranmeldung (Terminsprechstunde). Rufen Sie mich bitte an unter 0621 - 9780 39 86 (AB ist geschaltet). Bitte nutzen Sie den Anrufbeantworter, da während Behandlungen die Rezeption nicht durchgehend besetzt ist. Ich rufe Sie dann baldmöglichst am gleichen Tag zurück. In Akutsituationen sind kurzfristige Terminvergaben möglich. Sie können mir Ihre Terminwünsche jederzeit auch vorab per Email an praxisdr-med-sandermann.de übermitteln, ich melde mich dann bei Ihnen.

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Literaturverzeichnis – wissenschaftliche Publikationen

Auswahl der wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen

  • Dech H, Sandermann S (1994): Epidemiologie und Diagnostik von Puerperalpsychosen in Entwicklungsländern. Vortrag am 05.12.1994, 10. Tropenmedizinisches Symposium, Universität Heidelberg.
  • Dech H, Sandermann S (1997): Transkulturelle Aspekte psychischer Störungen in Schwangerschaft und Geburt. Curare 20:189-193.
  • Dech H, Sattler HD, Sandermann S, Kick H (1995): Subjective complaints and objective side effects under pharmacotherapy with tricyclic antidepressants and serotonine reuptake inhibitors. Pharmacopsychiat 28:170.
  • Fruland JE, Sandermann S, Snow SN, Friedl A, Sharata HH (1997): Skin necrosis with subsequent formation of squamous cell carcinoma after subcutaneous interferon beta injection. J Am Acad Dermatol 37:488-489.
  • Geusau A, Tschachler E, Meixner M, Sandermann S, Papke O, Wolf C, Valic E, Stingl G, McLachlan M (1999): Olestra increases faecal excretion of 2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin. Lancet 354:266-7.
  • Oriba HA, Sandermann S, Kircik L, Snow SN (1998): Basal cell carcinoma of the vermilion zone of the lower lip: a report of 3 cases. Oral Oncol 34:309-312.
  • Otsuka K, Dech H, Sandermann S (1995): Depressionskonzepte in Japan zwischen Tradition und Moderne. In: R. v. Quekelberghe (Hrsg): Ethnopsychologie und -psychotherapie: Schamanische Heilrituale und moderne Therapien im Vergleich. Erste Auflage, Universität Koblenz-Landau, Landau, 216-227.
  • Sandermann S (2003): Die Erfassung kulturspezifischer Depressionssymptome. Symposiumsvortrag auf der DGPPN Berlin am 23. November 2003 (Symposiumsleitung: Dech H, Machleidt W).
  • Sandermann S, Dech H, Othieno CJ, Kathuku DM, Ndetei DM (1996): NOK-African Depression Scale: Die Generierung einer kulturspezifischen Symptomskala zur Depressionsmessung. Curare 19:283-293.
  • Sattler HD, Dech H, Sandermann S, Kick H (1996): Somatization and side effects of tricyclic antidepressants and serotonine reuptake inhibitors: a neurophysiological and psychometric investigation. Europ Psychiatry 11 suppl 4:329s.
  • Siehe auch Medline.